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		<title>Österreichischer Städtebund Newsfeed</title>
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			<title>Österreichischer Städtebund Newsfeed</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 09:56:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Wels hat erstmals eine Magistratsdirektorin</title>
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			<description>MMag. Dr. Renate Kamleithner (Bild) heißt die neue Magistratsdirektorin von  Wels. Die 1971 in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">MMag. Dr. Renate Kamleithner (Bild) heißt die neue Magistratsdirektorin von  Wels. Die 1971 in Steyr geborene studierte Juristin (Universität Wien) und  Betriebswirtin mit Schwerpunkt Steuerlehre und Organisation  (Wirtschaftsuniversität Wien) wurde in der Sitzung des Stadtsenates vom Freitag,  27. April einstimmig bestellt. Sie ist somit oberösterreichweit die erste Frau  in dieser Funktion. Dienstantritt für die frisch gebackene Leiterin des inneren  Dienstes am Magistrat Wels ist bereits am Dienstag, 1. Mai 2012.</p>
<p class="bodytext">Erfahrung für die anspruchsvolle Position der Welser Magistratsdirektorin hat  MMag. Dr. Kamleithner im Kabinett des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales  und Konsumentenschutz gesammelt. Durch ihre dortige Aufgabe ist ihr die  Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung bestens vertraut. &quot;Nicht zuletzt  deshalb bin ich überzeugt, dass MMag. Dr. Kamleithner die Richtige ist, um das  Haus Magistrat verantwortungsvoll zu führen und die anstehenden Reformen rasch  und mit Augenmaß umzusetzen&quot;, betont Bürgermeister Dr. Peter Koits.</p>
<p class="bodytext">Zuvor war MMag. Dr. Kamleithner in der wirtschaftspolitischen Abteilung der  Arbeiterkammer Oberösterreich tätig gewesen. Vor dem Gerichtspraktikum am  Bezirks und Landesgericht Steyr hatte sie für die Generaldirektion Wettbewerb  der Kommission der Europäischen Union gearbeitet. Privat lebt MMag. Dr.  Kamleithner in einer Lebensgemeinschaft und hat zwei Kinder im Alter von 17 und  15 Jahren. Als Freizeitinteressen gibt sie Bücher, Reisen, Laufen und  Begegnungen mit Menschen an.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.wels.at/wels/page/679995597123214884_0_815210879049292736,de.html" target="_blank" class="external-link" >http://www.wels.at/wels/page/679995597123214884_0_815210879049292736,de.html</a><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Workshop 14. Juni 2012 Aktuelles in der Daseinsvorsorge </title>
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			<description>Schwerpunkt Vergaberecht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="fileadmin/USERDATA/Service/Dokumente/Workshop Juni 2012 Programm.pdf" title="Workshop Juni 2012 Programm.pdf (59 KB)" target="_blank" >Programm</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Austrian Standards - Normen: Themenschwerpunkt Umwelt und Energie</title>
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			<description>Österreich ist ein Vorreiter der Umweltnormung. Mehr als 1.000 Normen betreffen die Umwelt im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Österreich ist ein Vorreiter der Umweltnormung. Mehr als 1.000 Normen betreffen die Umwelt im weitesten Sinn. Der Großteil der Normungsarbeit beschäftigt sich mit den Kernthemen Müll, Wasser, Wasserqualität sowie Aufbereitung. Doch Umwelt heißt mehr als Wasser und Müll – gerade in Österreich. Strahlenschutz, Bodenqualität, Akustik und Schwingungen sind jüngere Themen, deren Einbettung in die Europäische Normung Schritt für Schritt voranschreitet. Österreich leistet mit seinen Experten in diesen Spezialgebieten der Normung oftmals Pionierarbeit. Eine Übersicht der aktuellen Normen wurden in den beiliegenden Foldern für Sie zusammengestellt. Alle Details finden Sie auch auf der Website zu diesem Thema unter<a href="http://www.as-plus.at/themenschwerpunkt" target="_blank" class="external-link" >&nbsp; www.as-plus.at/themenschwerpunkt</a>. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Programm zur beruflichen Weiterbildung nationaler Sachverständiger für Bedienstete des Bundes, der Länder und Gemeinden bei der Europäischen Kommission im 2. Halbjahr 2012</title>
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			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marianne.von.Willemer–Preis für digitale Medien 2012 </title>
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			<description>Presseaussendung vom 24.04.2012;
Frauenbüro sucht Netzkünstlerinnen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p>
<p class="bodytext">Um Netzkünstlerinnen zu fördern, vergibt die Stadt Linz in Zusammenarbeit mit Ars Electronica und Unterstützung von dorfTV auch heuer wieder den mit 3.600 Euro dotierten Preis für digitale Medien. Bis zum 31. Mai können Interessierte im Linzer Frauenbüro einreichen. </p>
<p class="bodytext">Der Marianne.von.Willemer-Preis ist einer der erfolgreichsten städtischen Kulturpreise und aus dem Linzer Kulturkalender nicht mehr wegzudenken. „Der Preis ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen und zeichnet Frauen aus, die digitale Medien als künstlerisches Werkzeug und Ausdrucksmittel nutzen“, so die Linzer Frauenstadträtin Mag.<sup>a</sup> Eva Schobesberger. </p>
<p class="bodytext">Der Marianne.von.Willemer – Preis für digitale Medien 2012 ist eine direkte Förderung von Künstlerinnen und soll Frauen die digitale Medien als künstlerisches Werkzeug und Ausdrucksmittel nutzen, auszeichnen. Gesucht werden innovative künstlerische Arbeiten, die durch den Einsatz oder die explizite Bezugnahme auf neue digitale Medien gekennzeichnet sind. Bei der technischen Realisierung kann aus dem breiten Spektrum gewählt werden. So können zum Beispiel Arbeiten aus den Bereichen digitale Fotografie, Digital Video, Computeranimation, generative Graphik, digitale Musik, interaktive Installationen, Netz- und Web 2.0-Projekte, Medienperformances, Medienarchitektur etc. eingereicht werden. Neben der künstlerischen Qualität ist auch die spezifische Nutzung digitaler Medien selbst ein Bewertungskriterium. Arbeiten, die nicht direkt durch die Jury begutachtet werden können, wie zum Beispiel interaktive Installationen, Performances oder temporäre Netzprojekte müssen durch ein aussagekräftiges Video dokumentiert werden. </p>
<p class="bodytext">Die Fachjury setzt sich aus Expertinnen aus dem Bereich „Neue Medien – Kunst“ zusammen. Dir.<sup>in</sup> Stella Rollig, Direktorin des Lentos Kunstmuseum Linz, FH-Prof.<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> Rosa von Suess, Dozentin an der Fachhochschule St. Pölten, Department IT &amp; Medien und Univ.-Prof.<sup>in</sup> Brigitte Vasicek, Professorin an der Kunstuniversität Linz, Studienrichtung Zeitbasierte und Interaktive Medien werden die Einreichungen bewerten. </p>
<p class="bodytext">Teilnahmeberechtigt sind in Österreich lebende Frauen, die digitale Medien gestalten, experimentell und künstlerisch nutzen. Es können Einzelpersonen und Gruppen teilnehmen – die Urheberinnenschaft muss bei der Anmeldung angegeben werden. Außerdem darf die eingereichte Arbeit zum Zeitpunkt der Einreichung nicht prämiert sein.<br /> Detaillierte Informationen zum Preis sind unter <a href="http://www.linz.at/frauen" target="_blank" class="external-link" >www.linz.at/frauen</a> nachzulesen. Erstmals besteht heuer ab 15. März die Möglichkeit unter <a href="http://willemerpreis.aec.at/" target="_blank" class="external-link" >http://willemerpreis.aec.at</a> die Projekte online einzureichen. Zu Fragen der Einreichung und Ausschreibung informiert das Linzer Frauenbüro unter der Linzer Telefonnummer +43&nbsp;732&nbsp;7070&nbsp;1195.</p>
<p class="bodytext"><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,&quot;serif&quot;"></span></p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://www.linz.at/presse/2012/201204_62810.asp" target="_blank" class="external-link" >http://www.linz.at/presse/2012/201204_62810.asp</a><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 12:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Utöya-Park als Mahnmal gegen Terror</title>
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			<description>Wiener Neustadt setzt ein Zeichen und benennt einen Park nach dem Schauplatz des Massakers von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Es soll ein deutliches Zeichen gegen Gewalt und Terrorismus sein. Während in Norwegen dem Attentäter Anders Behring Breivik der Prozess gemacht wird, bekommt Wiener Neustadt einen eigenen Park, der an&nbsp; die Anschläge von Oslo und das Massaker von Utöya mit 77 Toten erinnern soll. Kommendes Monat wird der Utöya-Park neben dem Bahnhofsplatz im Beisein des norwegischen Botschafters feierlich eröffnet.</p>
<p class="bodytext">Die Idee zu dem symbolischen Akt stammt von SPÖ-Bürgermeister Bernhard Müller. Er zeigte sich nach dem Amoklauf vergangenen Juli in Norwegen so betroffen, dass er überlegte, &quot;wie man als Kommune einen Beitrag im Kampf gegen den Terrorismus leisten könne&quot;. Die Sache wurde im September im Gemeinderat behandelt. Die SPÖ schlug vor, den bis dato namenlosen Park neben dem Hauptbahnhof in der Kollonitschgasse&nbsp; &quot;Utöya-Park&quot; zu benennen. Politisch wurde außerdem eine Gedenktafel gefordert, auf der die Namensgebung erklärt wird. Das Stadtparlament fällte schlussendlich am 28. September einstimmig den Beschluss dazu.</p>
<p class="bodytext">Botschafter</p>
<p class="bodytext">Am 24. Mai kommt es nun im Park zum offiziellen Festakt. Als Ehrengast hat der norwegische Botschafter aus Wien, Jan Petersen, sein Kommen zu der Feier angekündigt. Er wird sich zunächst ins Steinerne Buch im Rathaus eintragen und danach um 14.30 Uhr zusammen mit Stadtchef Müller die Gedenktafel enthüllen. &quot;Der Utöya-Park ist ein kleiner, aber wichtiger symbolischer Beitrag, den die Europastadt Wiener Neustadt leistet, um auf die verheerenden Auswirkungen von Hass, Xenophobie und Verbrechen gegen die Menschlichkeit hinzuweisen, die sehr oft in Kriege münden. In diesem Sinn hat diese Benennung einen mahnenden Charakter&quot;, sagte Bürgermeister Bernhard Müller am Freitag im Gespräch mit dem KURIER.</p>
<p class="bodytext">Quelle: <a href="http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4493204-utoeya-park-als-mahnmal-gegen-terror.php" target="_blank" class="external-link" >http://kurier.at/nachrichten/niederoesterreich/4493204-utoeya-park-als-mahnmal-gegen-terror.php</a><br /></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>weltweiter CIRIEC-Kongress</title>
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			<description>im Herbst 2012 in Wien (Rathaus)</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><a href="http://www.ciriec2012.org/" target="_blank" class="external-link" >http://www.ciriec2012.org/</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 </title>
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			<description>Die Exkursionen nach Vorarlberg finden von 31. Mai - 1. Juni 2012 und von 2. - 3. August 2012...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Exkursionen zu Good-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr</p>
<p class="bodytext"> 2012 startet klima:aktiv mobil ein Exkursionsprogramm zu Good-Practice-Lösungen für den Alltagsradverkehr. Besucht und vorgestellt werden nationale und internationale Radverkehrsbeispiele. <br /><br />Die Einladung&nbsp;zu den Exkursionen&nbsp;richtet sich an alle, die auf Landes- oder Kommunalebene mit Verkehr und speziell mit Radverkehr zu tun haben, sei es in Politik, Planung, Verwaltung, Bildung, Forschung, Tourismus, Wirtschaft, NGOs, oder – bei Verfügbarkeit freier Plätze – einfach am Thema Radverkehr interessierte Personen. Für 2012 sind Exkursionen nach Vorarlberg und in die Schweiz geplant. <br /><strong><br />Organisatorisches</strong><br />Die Exkursion startet in Bregenz bzw. Zürich. An-/Abreise und Unterkunft sind von den TeilnehmerInnen selbst zu organisieren und zu tragen. <br />&nbsp; <br />Mit der verbindlichen Anmeldung ist ein Teilnahmebeitrag in der Höhe von 110 Euro für Vorarlberg bzw. 165 EUR für Zürich zu bezahlen. Dieser deckt die Organisation vor Ort, zwei Mittagessen, Zugtickets zu den Musterregionen und das Leihrad. Die Rechnung für den Teilnahmebeitrag wird Ihnen nach erfolgter Anmeldung per Email zugesendet.<br /><br />Die Exkursionen sind auf je 25 TeilnehmerInnen beschränkt.&nbsp;<br /><br /><strong>Die Exkursionen nach Vorarlberg finden von 31. Mai - 1. Juni 2012 und von 2. - 3. August 2012 statt.&nbsp;<br /></strong>Der hohe Radverkehrsanteil in Vorarlberg ist das Ergebnis einer seit rund 20 Jahren aktiv betriebenen Politik für das Radfahren. Bei der Exkursion wird die Radverkehrsstrategie von Vorarlberg vorgestellt, Personen, die an der Umsetzung maßgeblich beteiligt sind, werden über die Umsetzungserfolge berichten, und der Besuch einiger Musterregionen (radplan b, Feldkirch) bietet die Chance, sich von Umsetzenden vor Ort Hintergrundinfos und Anregungen zur Umsetzung eigener Projekte zu holen.</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.energyagency.at/index.php?id=1479" target="_blank" class="external-link" >Anmeldung</a><br /><br /><strong>Die Exkursion in die Schweiz findet von 10. - 11. September 2012 statt. <br /></strong>Die Exkursion in die Schweiz führt nach Zürich und Burgdorf.<br />Um den Fahrradverkehr zu fördern, setzt Zürich auf ein attraktives und sicheres Fahrradroutennetz, ein gutes Angebot an öffentlichen und privaten Fahrradabstellplätzen und Öffentlichkeitsarbeit. Zudem ist die verpflichtende Errichtung von Veloabstellanlagen bei Neubauten rechtlich verankert. Burgdorf wurde im Rahmen des Schweizer Energiesparprogrammes als Modellstadt ausgezeichnet. Die Erfahrungen und Resultate, die im Rahmen des Projekts Fußgänger- und Velo-Modellstatt Burgdorf (FUVEMO) ermittelt wurden, werden vielfach als Basis für Maßnahmen in anderen Städten herangezogen und haben wegweisenden Charakter. Die verantwortlichen Personen werden einen Überblick über die Maßnahmen geben und besondere Lösungen vor Ort anhand von Best-Practice-Beispielen erklären.&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.energyagency.at/index.php?id=1483" target="_blank" class="external-link" >Anmeldung</a><br />&nbsp;<br />Getragen wird die klima:aktiv mobil Fahrradakademie 2012 von Vorarlberg mobil, Radland Niederösterreich und dem Land Oberösterreich.<br />&nbsp;<br /><strong>Weitere Informationen:</strong> <br />klima:aktiv mobil<br />Österreichische Energieagentur<br />Mag.a Judith Schübl<br /><a href="mailto:judith.schuebl@energyagency.at" class="mail" >judith.schuebl@energyagency.at</a><br />Tel.: 0043 (1) 586 15 24 154</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Städte mit dem größten globalen Einfluss - Wien holt fünf Plätze auf </title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/index.php?id=8540&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117180</link>
			<description>Bundeshauptstadt von Platz 18 auf 13 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wien (APA) - Die österreichische Bundeshauptstadt Wien baut ihren globalen Einfluss aus. Während die deutschen Städte Berlin und Frankfurt zurückfallen, kratzt Wien mit Platz 13 an den Top Ten jenes Rankings, das New York und London anführen. Die asiatischen Metropolen Peking und Shanghai sind aber auf dem besten Weg, in die Liga der weltweit führenden Städte vorzustoßen. Das sind die Ergebnisse des Global Cities Index 2012 von A.T. Kearney und Bloomberg, der in Chigago präsentiert worden ist und alle zwei Jahre erscheint. Für den Index werden wirtschaftliche Aktivität, Humankapital, Informationsaustausch, kulturelles Erleben und politisches Engagement in 66 Städten analysiert. Wien hat sich in den letzten zwei Jahren um fünf Plätze nach von gearbeitet. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 14:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Handbuch zur Regionalvergabe mit Praxisbeispielen</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/index.php?id=8540&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=117178</link>
			<description>Das „Handbuch zur Regionalvergabe mit Praxisbeispielen“ der Wirtschaftskammer Niederösterreich...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das „<strong>Handbuch zur Regionalvergabe mit Praxisbeispielen</strong>“ der Wirtschaftskammer Niederösterreich liegt aufgrund einer umfangreichen Gesetzesänderung brandneu in 2. Auflage vor. Die von Ihnen bezogene Erstausgabe war ein voller Erfolg: Der Nachdruck des Handbuchs in fünf weiteren Bundesländern und zahlreiche Einzelbestellungen belegen das deutlich.</p>
<p class="bodytext"><strong>Welche Änderungen erwarten Sie?</strong></p>
<p class="bodytext">Neben der Berücksichtigung der aktuellen Gesetzesnovelle, die am 1.4.2012 in Kraft getreten ist, gibt es zwei weitere Praxisbeispiele sowie übersichtliche Ablaufschemen zu jeder Verfahrensart. Außerdem konnten wir das Handbuch noch praxisnäher, übersichtlicher und benutzerfreundlicher gestalten. Werfen Sie einen Blick darauf: <br />Es lohnt sich!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 16:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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