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		<title>Österreichischer Städtgebund</title>
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		<description>Veranstaltungsergebnisse</description>
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			<title>Österreichischer Städtgebund</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 30 Nov 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Urbane Mobilität</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/urbane-mobilitaet-finanzierung-und-bewertung-von-massnahmen-konferenz-am-30-11-2012-im-wappe.html</link>
			<description>Finanzierung und Bewertung von Maßnahmen
Konferenz am 30. 11. 2012 im Wappensaal des Wiener...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="fileadmin/USERDATA/Service/Bilder/KliEn_Logo_100.jpg" txdam="36293" height="100" width="135" alt="" />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<img src="fileadmin/USERDATA/Service/Bilder/Kommunalkredit_Logo_100.jpg" txdam="36294" height="100" width="213" alt="" />
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<h4><link 9830 - internal-link>zur Fotogalerie</link></h4>

An die 100 FachexpertInnen sind der Einladung des Städtebundes gefolgt und haben der Konferenz „Urbane Mobilität – Finanzierung und Bewertung von Maßnahmen“ am 30.11.2012 im Wiener Rathaus beigewohnt. 
In seinen Eröffnungsworten zur Veranstaltung erläuterte Vizebürgermeister Klaus Luger den Beweggrund zur Erstellung des Umweltverbund-Ranking – und Bewertungsmodell des Städtebundes: bei aller Konkurrenz der Städte untereinander um Finanzierungsmöglichkeiten für ÖV-Infrastruktur war es uns doch wichtiger, einige Parameter objektiviert darstellen und somit Entscheidungen objektivieren zu können. Bei der Finanzierung des öffentlichen Verkehr in den Städten besteht unbestritten Handlungsbedarf in Österreich, eine strukturelle Diskussion ist unabdingbar. Die ökonomische Entwicklungsfähigkeit des Standort Österreichs wird nicht zuletzt von der Leistungs- und Funktionsfähigkeit seiner Ballungsräume abhängen.
Nach einem Impulsvortrag von Dr. Stefan Schönfelder (WIFO) erläuterte Mag. Andreas Rauter (VOR) die derzeitige Finanzierungsstruktur im ÖPNV.&nbsp; Darauf folgten Vorträge der Förderstellen (Klima- und Energiefonds; klima:aktiv-mobil, FFG, KPC) zur derzeitigen Praxis der Fördervergabe und Informationen zur Ausrichtung der Calls im Jahr 2013. DI Martin Kroißenbrunner fasste am Ende der Session 1 die Forderungen der Städte wie folgt zusammen:
<ol start="1" type="1"><li>Entwicklung einer ÖPNV-Strategie für Österreich (Basis: energie-, umwelt- und verkehrspolitische Zielsetzungen) unter Einbeziehung der Städte als Aufgabenträger zur notwendigen Weiterentwicklung und des Ausbaus urbaner ÖPNV-Systeme</li><li>Finanzierungsreform des ÖPNV unter Einbeziehung aller bestehenden Finanzierungsströme (Mittel aus FAG, FLAF, MÖSt, Tarif- und Verkehrsdienstbestellungen, §§24,26 ÖPNRV-G,…) gleichzeitig mit einer ÖV-Strukturreform im Zuge der seit Jahren anstehenden Novellen zum ÖPNRV-G sowie zum KflG auf Basis der VO (EG) 1370/2007 („PSO“).</li><li>Bereitstellung der zur Umsetzung der Strategie notwendigen, zusätzlichen Mittel für den Ausbau des städtischen ÖV zur Erfüllung der Aufgaben&nbsp; &nbsp;&nbsp; </li></ol>
Danach erfolgte die Präsentation des Umweltverbund Ranking- und Bewertungsmodell durch Prof. Gerd Sammer (BOKU). Dieses wurde mit dem Publikum intensiv diskutiert. Dass es eine Neuausrichtung der Mittelvergabe auf Grundlage schlüssiger, objektivierbarer Maßzahlen braucht, blieb dabei unbestritten.
Im Vortrag von Herrn Reto Lorenzi aus der Schweiz wurden die Grundüberlegungen zur Entwicklung des Schweizer Infrastrukturfonds für die Agglomerationen dargelegt: Staubekämpfung zur Stärkung der Wirtschaftsmotoren des Landes. In der Schweiz fließen seit&nbsp; 2008 über 20 Jahre hinweg 6 Milliarden Franken in die Infrastrukturen für den öffentlichen und privaten Agglomerationsverkehr (davon 2,56 Milliarden für dringende Projekte und 3,44 Milliarden für Agglomerationsprogramme).
Schließlich gab es noch einen Input von Herrn Dr. Kummert (KPC) zu ppp-Finanzierungsmodellen im Bereich des ÖV. Fazit: für gute Projekte gibt es immer Geld.
Bei der Podiumsdiskussion zum Abschluss der Veranstaltung gab es seitens des BMVIT (GS DI Kasser) positive Signale für die Einrichtung eines Infrastrukturfonds nach Schweizer Vorbild im Rahmen des nächsten FAGs. Die „Hilfeschreie“ der Städte&nbsp; zur Finanzierung des regionalen Verkehrs wurden wahrgenommen. Der Bund erklärte sich bereit, die Probleme gemeinsam mit den Städten in Angriff zu nehmen. 
Allein durch diese Aussage wäre die Veranstaltung schon als Erfolg zu werten gewesen – was sie zweifelsfrei auch ohne dieses Statement gewesen wäre.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachseminar &quot;Umweltverbund-Rankingmodell&quot; am 09.10.2012 Universität für Bodenkultur</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/umweltverbund-ranking-und-bewertungsmodell-des-staedtebundes.html</link>
			<description>„Umweltverbund Ranking- und Bewertungsmodell“ des Städtebundes</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Am 09.10.2012</strong> wurde auf der BOKU im kleinen, aber erlesenen Rahmen das Projekt <strong>„Umweltverbund Ranking- und Bewertungsmodell“ des Städtebundes</strong> erstmals einer Fachöffentlichkeit präsentiert. 
Hinter dem sperrigen Titel „Umweltverbund Ranking- und Bewertungsmodell“ verbirgt sich nicht weniger als ein – sicherlich als proaktiv&nbsp; zu bezeichnender – Vorschlag des Städtebundes für die Neuorganisation der Fördervergabe- und Finanzierungspraxis im Bereich des Umweltverbundes (also Vorhaben im Bereich ÖV, aber auch Radverkehr, Mobilitätsmanagementprojekte, Car-Sharing,..).
Einem <strong>Beschluss des Verkehrsausschusses</strong> des Städtebundes folgend, hat der Städtebund daher das Institut für Verkehrswesen der BOKU Wien 2010 (Univ. Prof. Dr. Gerd Sammer) beauftragt, <strong>ein transparentes Bewertungsverfahren für Vorhaben im Bereich des Umweltverbunds</strong> für zu erstellen. Dieses sollte sich an gängigen aus- und inländischen Beispielen (allen voran der standardisierten Bewertung von Verkehrsinvestitionen des öffentlichen Personennahverkehrs in Deutschland) orientieren und eine Reihung von Projekten nach dem von ihnen ausgelöstem gesamtwirtschaftlichen Nutzen vornehmen.
Im Rahmen des von der BOKU Wien und dem Städtebund gemeinsam organisierten Fachworkshops wurden zuerst Lösungsansätze aus der Schweiz (DI Willi Hüsler, IVB Hüsler) und Deutschland (Dr. Dieter Glück, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung), sowie Lösungsansätze aus Österreich (DI Dr. Gerald Röschel, ZIS-P Verkehrsplanung Graz)&nbsp; vorgestellt. Aufbauend darauf wurde das „Umweltverbund-Ranking- und Bewertungsmodell“ des Städtebundes präsentiert und einem <strong>intensiven Fachdiskurs </strong>unterzogen. 
Die <strong>TeilnehmerInnen – vor allem MitarbeiterInnen von (universitären) Forschungseinrichtungen, Verkehrsplanungsbüros, städtischen Verkehrsplanungsabteilungen und –betrieben, sowie politische Verantwortliche im Fachbereich Verkehr</strong> - waren sich einig, dass der Städtebund mit damit den innerösterreichischen Diskussionsprozess zur Neugestaltung der Finanzierung des Öffentlichen Verkehrs um einen <strong>Meilenstein</strong> weiter gebracht hat. Nun ist das BMVIT gefordert, auf Basis des Städtebund-Vorschlags die Neuordnung der ÖV-Finanzierung in Österreich in Angriff zu nehmen. Zwischenzeitlich ist das Tool bestens geeignet 
Ergebnisse der Beratung werden in das Modell eingearbeitet, das am <strong>30.11.2012</strong> bei der <strong>Konferenz „Urbane Mobilität – Finanzierung und Bewertung von Maßnahmen</strong>“ im Wiener Rathaus offiziell einer breiten Öffentlichkeit&nbsp; vorgestellt werden soll. An der Konferenz wird auch der Herrn Generalsekretär des BMVIT, DI Herbert Kasser, im Rahmen einer Podiumsdiskussion teilnehmen.&nbsp; Eine Anmeldung dazu können Sie auf der Homepage des Städtebundes noch bis Mitte November vornehmen (<link http://www.staedtebund.gv.at/Anmeldung/Urbane%20Mobilit%C3%A4t - external-link>http://www.staedtebund.gv.at/Anmeldung/Urbane%20Mobilität</link>). 
<link https://www.rali.boku.ac.at/20429.html - external-link>https://www.rali.boku.ac.at/20429.html</link>

]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 14:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Veranstaltung des ÖStB und der GdG - KMSfB vom 21.11.2011 zu den Sozialen Dienstleistungen</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/veranstaltung-des-oestb-vom-21112011-zu-den-sozialen-dienstleistungen.html</link>
			<description> Bericht über die Zukunft der Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interessevon Proinsias De...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li> <media 34825>Bericht über die Zukunft der Sozialdienstleistungen von allgemeinem Interesse</media><br />von Proinsias De Rossa<br /><br /></li><li><media 34827>Thesenpapier</media><br />präsentiert durch GS Dr. Thomas Weninger </li></ul>
<ul><li><media 34828>Frauen und die Wirtschaftskrise - Vernetzung sozialer Dienstleistungen als Antwort auf Konjunktur- und Strukturkrise</media><br />Kurzbericht<br /><br /><media 34832>Frauen und die Wirtschaftskrise - Vernetzung sozialer Dienstleistungen als Antwort auf Konjunktur- und Strukturkrise</media><br />Gesamtbericht -von Gudrun Biffl, Anna Faustamnn und Isabella Skrivanek<br /></li></ul>
<ul><li><media 34829>Soziale Dienstleistungen - Strategie für Wohlstand und Frauenbeschäftigung</media><br />von Ingrid Moritz<br /></li></ul>
<ul><li><media 34830>Gemeinwesenorientierung - Finanzierung</media> <br />von Tom Schmid<br /></li></ul>
<ul><li><media 34831>Wieviel Markt verträgt der Sozialbereich?</media><br />Soziale Dienstleistungen und ihr Beitrag zum Gemeinwohl</li></ul>
<ul><li><media 34821>Sozialwirtschaft - ein quasi-markt?</media><br />von Nikolaus Dimmel</li></ul>
<ul><li><media 34822>freiwilliger europäischer Qualitätsrahmen</media></li></ul>
<ul><li><media 34823>soziale Kriterien bei der Auftragsvergabe unter Berücksichtigung des Arbeitsmarktes</media><br />Judith Pühringer</li></ul>
<div id="artikelHeader" class="artikelBody"><h1></h1></div>
<h1><br /></h1>
<h1><br /></h1>
<strong>Städtebund und GdG-KMfSB: Sparstift darf nicht Sozialleistungen kürzen</strong><em><br />Diskussionsveranstaltung im Ringturm vor vollen Rängen</em>
Unter dem Motto &quot;Wieviel Markt verträgt der Sozialbereich?&quot; baten der Österreichische Städtebund und die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) am Montag zu einer hochkarätig besetzten ExpertInnendiskussion in den Wiener Ringturm. Ihre dringlichste Forderung: &quot;Sozialleistungen dürfen nicht dem Sparkurs zum Opfer fallen.&quot;
Die Ausgaben für Soziales sind in Österreichs Städten und Gemeinden zuletzt sprunghaft angestiegen - seit 2004 sind sie mit durchschnittlich 30 Prozent regelrecht explodiert. Der Sozialbereich ist für Kommunen ein enormer Kostentreiber. &quot;Die Einführung des Pflegefonds trägt zwar dazu bei, künftige Kostensteigerungen abzumildern, doch der Sozialbereich macht teilweise mehr als die Hälfte der laufenden Ausgaben aus&quot;, sagt Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes und schlägt weiter vor: &quot;Um bedarfsgerechte Angebote auch in finanziell schwierigen Zeiten sicherzustellen, müssen sich Städte und Gemeinden zunehmend besser vernetzen und untereinander kooperieren&quot;.
Es sei auch klar, dass an allen Ecken und Enden gespart werden muss, aber &quot;eine Budgetsanierung darf nicht automatisch mit dem Abbau von Sozialleistungen einher gehen - weder auf Bundes-, Landes- noch auf Gemeindeebene&quot;, konstatiert der Generalsekretär.
<strong>Nachhaltige Strukturreform notwendig</strong>
Umso mehr fordert Weninger eine langfristige strukturelle Lösung sowie eine verbindliche Zusage des Bundes über die Finanzierung der Pflege. Weninger: &quot;Investitionen sind unbedingt notwendig. Nur so könnten Städte und Gemeinden ihren eigentlichen Kernaufgaben, nämlich die Versorgung der BürgerInnen vor Ort, nachkommen.&quot;
&quot;Den Bediensteten der Österreichischen Gemeinden ist genug aufgebürdet worden. Zusätzliche Aufgaben können in Zukunft nur an die Gemeinden übertragen werden, wenn die personelle und finanzielle Ausstattung gesichert ist&quot;, betont der Vorsitzende der GdG-KMSfB, Christian Meidlinger, anlässlich der Diskussionsveranstaltung. Die hohe Qualität dürfe nicht zugrunde gerichtet werden, indem die Politik dem Öffentlichen Dienst immer neue Aufgaben aufbürde, ohne entsprechende Rahmenbedingungen zu schaffen.
In diesem Zusammenhang verweist Meidlinger auf die Gemeinderesolution, die auf Initiative der GdG-KMSfB und der Plattform &quot;Wege aus der Krise&quot; ins Leben gerufen wurde und bereits von mehr als 140 BürgermeisterInnen und Gemeinderäten unterzeichnet wurde. Die Resolution steht unter <link http://www.kommunale-grundversorgung-sichern.at/ - external-link>www.kommunale-grundversorgung-sichern.at/</link> online.
Zum Abschluss der Diskussionsveranstaltung präsentierten der Städtebund und die GdG-KMSfB ein gemeinsames Thesenpapier. Öffentliche Dienste sind ein wesentlicher Bestandteil der Wirtschafts- und Sozialsysteme der EU-Mitgliedstaaten und insgesamt ein substantieller Bestandteil des europäischen Gesellschaftsmodells.
<strong>Im Interesse der Menschen</strong>
BürgerInnen und Unternehmen erwarten zu Recht, dass eine umfangreiche Palette von zuverlässigen, stabilen und effizienten öffentlichen Dienstleistungen in hoher Qualität und zu erschwinglichen Preisen verfügbar ist. Öffentliche Dienste sorgen dafür, dass kollektive Bedürfnisse und Interessen - Aufgaben des Gemeinwohls - bedient werden können. Damit auch weiterhin qualitativ hochwertige, effiziente, nachhaltige und nutzerorientierte Leistungen der Daseinsvorsorge erbracht werden können, erheben GdG-KMSfB und Städtebund insbesondere auf EU-Ebene unter anderem folgende Forderungen:
Die Verankerungen des Vorranges funktionierender öffentlicher Dienstleistungen vor den Prinzipien des Binnenmarktes und des Wettbewerbrechtes. Definition und Bereitstellung von Leistungen der Daseinsvorsorge obliegen den Mitgliedsstaaten oder ihren Gebietskörperschaften. Die Berücksichtigung des Prinzips durch Garantie des Rechts auf lokale und regionale Selbstbestimmung bei der Erbringung, Organisation und Finanzierung öffentlicher Dienstleistungen. 
Das gesamte Thesenpapier steht im Internet auf <link http://www.staedtebund.at/ - external-link>www.staedtebund.at</link> und <link http://www.gdg-kmsfb.at/ - external-link>www.gdg-kmsfb.at</link> online.
<strong>Informationen über den Österreichischen Städtebund</strong>
Der Österreichische Städtebund ist die kommunale Interessenvertretung von insgesamt 246 Städten und größeren Gemeinden. Etwa 65 Prozent der Bevölkerung und 71 Prozent der Arbeitsplätze befinden sich in Österreichs Ballungsräumen. Mitglieder des Städtebundes sind neben Wien und den Landeshauptstädten praktisch alle Gemeinden mit über 10.000 EinwohnerInnen. Die kleinste Mitgliedsgemeinde zählt knapp 1.000 EinwohnerInnen. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Der Österreichische Städtebund ist Gesprächspartner für die Regierung auf Bundes- und Landesebene und ist in der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 Abs.3) ausdrücklich erwähnt.
<strong>Informationen über die GdG-KMSfB</strong>
Die Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) vertritt Mitglieder in mehr als 200 verschiedenen Berufsgruppen, die in mehr als 2.400 österreichischen Städten und Gemeinden tätig sind. Die Gemeindebediensteten sind hauptsächlich im Gesundheitswesen, öffentlichem Verkehr, Ver- und Entsorgungseinrichtungen (Elektrizität, Gas, Wasser, Abfall etc.), im Bildungssektor, im Rahmen von sozialen Dienstleistungen, Bestattung und in der öffentlichen Gemeindeverwaltung im Einsatz. Die GdG-KMSfB ist außerdem die berufliche Interessensvertretung der künstlerisch, journalistisch, programmgestaltend, technisch, kaufmännisch, administrativ, pädagogisch unselbstständig oder freiberuflich Tätigen und Schaffenden in den Bereichen Kunst, Medien, Erziehung, Bildung und Sport.
<strong>Rückfragehinweis:<br /></strong>PID-Rathauskorrespondenz: <link http://www.wien.gv.at/rk/ - external-link>www.wien.gv.at/rk/</link><br />Mag.a Silvia Stefan-Gromen<br />Mediensprecherin Österreichischer Städtebund<br />Telefon: 01 4000- 89983<br />E-Mail: <link mailto:silvia.stefan-gromen@staedtebund.gv.at - mail>silvia.stefan-gromen@staedtebund.gv.at</link><br /><link http://www.staedtebund.gv.at/ - external-link>www.staedtebund.gv.at</link>
Ronald Pötzl<br />GdG-KMSfB Referat für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit<br />Telefon: 01 313 16-83615<br />E-Mail: <link mailto:ronald.poetzl@gdg-kmsfb.at - mail>ronald.poetzl@gdg-kmsfb.at</link><br /><link http://www.gdg-kmsfb.at/ - external-link>www.gdg-kmsfb.at</link>
Digitale Pressemappe: <link http://www.ots.at/pressemappe/174/aom - external-link>http://www.ots.at/pressemappe/174/aom</link>
*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT ***
OTS0073 2011-11-22/09:58
<div id="artikelBody" class="artikelBody"><div class="copytext"><div class="copytext"></div></div></div>
<br />
<p class="Azwisch"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 08:06:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Public Management - Reformen in Österreichs Städten am 12.10.2011</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/veranstaltung-public-management-reformen-in-oesterreichs-staedten-am-12102011.html</link>
			<description>im Wiener Rathaus</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorträge
<media 34692>Haus Graz – Steuerung Werkstattbericht</media>
<media 34695>Public Management-Reformen in Österreichs Städten</media>
<media 34691>Städte erfolgreich lenken - Governing cities successfully</media><br />
<media 34694>Endbericht</media>
<media 34693>Ergebnisse der Online Befragungen</media><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 10:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung „Controlling &amp; Kontrolle“ am 14. Juni 2011</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/fachtagung-controlling-kontrolle-am-14-juni-2011.html</link>
			<description>Vorträge</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorträge]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tagung „Public Management: Reformen in Österreich“ am 28. 03. 2011</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/tagung-public-management-reformen-in-oesterreich-am-28-03-2011.html</link>
			<description>Vorträge
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Vorträge
<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 14:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gewinner des Bank Austria Kunstpreises 2010</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/gewinner-des-bank-austria-kunstpreises-2010.html</link>
			<description>Die Gewinner des Bank Austria Kunstpreises stehen fest! 
Nähere Informationen finden Sie unter...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gewinner des Bank Austria Kunstpreises stehen fest! 
Nähere Informationen finden Sie unter <link http://www.bankaustria.at/de/open.html?opencf=/de/25505.html - external-link>http://www.bankaustria.at/de/open.html?opencf=/de/25505.html</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 17:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Diskussionsveranstaltung &quot;Die Daseinsvorsorge in Zeiten der Finanzkrise ‐ Ein Auslaufmodell?&quot;</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/diskussionsveranstaltung-die-daseinsvorsorge-in-zeiten-der-finanzkrise-ein-auslaufmodell.html</link>
			<description>Am 23. September 2010 lud der Österreichische Städtebund gemeinsam mit der Gewerkschaft der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 23. September 2010 lud der Österreichische Städtebund gemeinsam mit der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten - Kunst, Medien, Sport, freie Berufe zur hochkarätigen Diskussionsveranstaltung zum Thema &quot;Die Daseinsvorsorge in Zeiten der Finanzkrise ‐ Ein Auslaufmodell?&quot; ein.<br />
„Österreichs Städte und Gemeinden stellen ihren Bewohnern tagtäglich eine hervorragende kommunale Infrastruktur zur Verfügung und unterstützen so die heimische Wirtschaft. Dort, wo kommunale Dienstleistungen privatisiert wurden, wird wieder re-kommunalisiert. Denn die Menschen haben gesehen, dass etwa die Trinkwasserversorgung durch die Kommunen besser funktioniert als durch Private“, sagte heute der Präsident des Österreichischen Städtebundes, Wiens Bürgermeister Michael Häupl bei einer gemeinsamen Veranstaltung von Städtebund und ÖGB. Die „Daseinsvorsorge“, das sind kommunale Dienstleistungen im öffentlichen Interesse wie Wasser, Müllabfuhr, Kinderbetreuung oder öffentlicher Nahverkehr, stand heute im Mittelpunkt einer internationalen Expertendiskussion in Wien. &nbsp; 
Dabei ging es vor allem um die Frage, die diese kommunale Basisversorgung, die Städte und Gemeinden tagtäglich erbringen, auch in Zeiten der wirtschaftlichen Krise auf hohem Niveau gehalten werden können. Denn Städte und Gemeinden sind nach wie vor der wichtigste öffentliche Investor: Sie investieren jährlich rund 2 Milliarden Euro in die lokale Wirtschaft und schaffen damit Arbeitsplätze. <br />Doch diese Investitionskraft ist rückläufig: Während Städte und Gemeinden 1999 noch Investitionen in der Höhe von 1,2 Prozent des BIP leisten konnten, verzeichneten sie 2008 nur mehr Investitionen von 0,74 Prozent des BIP. Grund dafür ist, dass einerseits die Einnahmen sinken, gleichzeitig aber die Aufgaben für Städte und Gemeinden immer größer werden – Stichwort Kinderbetreuung, Gesundheit, Pflege – ohne die Kommunen gleichzeitig mit ausreichenden Finanzmitteln auszustatten. Dies wird bis spätestens 2013 dazu führen, dass alle Österreichischen Städte und Gemeinden nicht mehr ausgeglichen bilanzieren können und daher entweder Fremdmittel aufnehmen oder aber spürbare Einschnitte bei der kommunalen Versorgung machen müssen. <br />Dabei zeigt sich gerade jetzt, dass die Folgen der weltweiten Wirtschaftskrise in Österreich aufgrund der kommunalen Strukturen verhältnismäßig gut abgefedert werden konnten – die kommunale Daseinsvorsorge ist also auch eine wichtige Maßnahme gegen Armut und soziale Ausgrenzung, die Beibehaltung dieser Leistungen trägt letztlich auch zur sozialen Balance in unserem Land bei. &nbsp; 
Der Österreichische Städtebund fordert in diesem Zusammenhang 
<ul><li>eine faire Mittelaufteilung durch einen aufgabenorientierten Finanzausgleich </li><li>klare Kompetenzaufteilungen zwischen den Gebietskörperschaften </li><li>eine Modernisierung der gemeindeeigenen Abgaben </li><li>frisches Geld aus dem Bundesbudget, um Leistungen und Investitionen der kommunalen Strukturen in gewohnter Qualität und in gewohntem Ausmaß möglich zu machen &nbsp; </li></ul>
„Ein Investitionsprogramm ist unbedingt notwendig. Wenn die Gemeinden und Städte weiter ihre wichtigsten Aufgaben erfüllen sollten, dann müssen jetzt die Weichen dafür gestellt werden“, so Thomas Weninger, Generalsekretär des Österreichischen Städtebundes abschließend. &nbsp; 
<p class="bodytext"></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 15:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung &quot;Kommunale Musterwebsite&quot; am 16. September 2010</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/fachtagung-kommunale-musterwebsite-am-16-09-2010.html</link>
			<description>Die Website einer Gemeinde, ist die Visitenkarte innerhalb des World Wide Web (www) und sollte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Website einer Gemeinde, ist die <strong>Visitenkarte </strong>innerhalb des World Wide Web (www) und sollte daher entsprechend übersichtlich strukturiert und ansprechend gestaltet werden. Die „<strong>Kommunale Musterwebsite</strong>“ ist eine Webplattform, die die Anforderungen an einen kommunalen Webauftritt bereits per se erfüllt und den Mitgliedern des ÖStB <strong>kostenlos </strong>zur Verfügung gestellt wird. In der Fachtagung wurde den TeilnehmerInnen&nbsp;präsentiert welche Besonderheiten, Vorteile und welchen Funktionsumfang Ihnen diese Weblösung bietet.
Besonders hervorzuheben ist die <strong>Kostenersparnis für Städte und Gemeinden</strong>. Diese können mit der „Kommunalen Musterwebsite“ eine Lösung einsetzen ohne dabei funktionelle oder technische Einschränkungen bei der Gestaltung der Webpräsenz in Kauf nehmen zu müssen. Beim dahinter stehenden Content-Management-System (CMS) handelt es sich um eine Open Source Lösung bei der weder Lizenzierungskosten noch laufende Softwarekosten für die Kommune anfallen.
Besuchen Sie die Kommunale Musterwebsite (KMW) des ÖStB
<link http://kmw.referenzstaedte.at/ - external-link>kmw.referenzstaedte.at</link>
Nachstehend stehen den Mitgliedern des ÖStB (Login erforderlich) die Präsentationsunterlagen, die Management Summary sowie ein Leitfaden für die Gestaltung kommunaler Webauftritte zum Download zur Verfügung.<br />
<span style="font-size: 12pt; line-height: 115%; font-family: Arial;"></span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 13:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Informationsveranstaltung &quot;Amtssignatur und elektronische Zustellung&quot; am 24. Juni 2010</title>
			<link>http://www.staedtebund.gv.at/services/veranstaltungsergebnisse/veranstaltungsergebnisse-details/artikel/informationsveranstaltung-amtssignatur-und-elektronische-zustellung.html</link>
			<description>Mit der 2008 gestarteten Leitinitiative „E-Government-Referenzstädte“ hat sich der Österreichische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der 2008 gestarteten Leitinitiative „E-Government-Referenzstädte“ hat sich der <link http://www.staedtebund.at/ _blank - "Oesterreichischer Staedtebund">Österreichische Städtebund</link> zum Ziel gesetzt eine möglichst durchgängige E-Government Verfahrensarchitektur in 17 ausgewählten „Referenzstädten“ und der „Referenzregion Kärnten“ aufzubauen. Dabei wird der gesamte elektronische Verfahrensprozess – ausgehend von der Antragstellung durch die BürgerInnen, über die Bearbeitung der Anträge in der Kommunalverwaltung bis hin zum Aufbringen der Amtssignatur auf Erledigungen und deren elektronischen Übermittlung/Zustellung – berücksichtigt. Neben einer weiteren Verbesserung der Servicequalität in der Kommunalverwaltung sollen die Maßnahmen auch eine deutlich spürbare Verbreitung der elektronischen Verfahrensabwicklung bei den BürgerInnen und der Wirtschaft nach sich ziehen. Die im Rahmen des Projektes erarbeiteten Lösungen werden – ganz im Sinne der interkommunalen Zusammenarbeit – anschließend allen Mitgliedsgemeinden zur Verfügung gestellt.
Die Fachtagung widmete sich dem Umsetzungsschwerpunkt des Projektes im Jahr 2010; der elektronischen Abfertigung der Ausgangspost. Der Zeitpunkt wurde nicht zufällig gewählt, sondern trifft mit der notwendigen Umsetzung gesetzlicher Vorgaben, wie z.B. dem Aufbringen der Amtssignatur auf elektronisch erstellte Erledigungen zusammen. Dies ist ab &nbsp;1. Jänner 2011 für elektronisch erstellte Erledigungen, die unter das Allgemeine Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) fallen, unter bestimmten Bedingungen verpflichtend. 
Durch die Entwicklungen im Bereich der elektronischen Zustellung ist auch die Schwerpunktsetzung „elektronische Übermittlung/Zustellung“ eine Punktlandung. Der im Rahmen der E-Government-Referenzstädte-Initiative erstellte Endbericht „Einsparungspotenzial durch elektronische Übermittlung kommunaler Postsendungen“, der Ihnen mit dem letzten Rundschreiben übermittelt wurde, zeigt auf, welche beträchtlichen Einsparungsmöglichkeiten bereits bei einer partiellen Umstellung der Ausgangspostabfertigung lukriert werden können. <br />
Im Rahmen der Fachtagung wurden folgende Themen behandelt:
<ul><li>rechtliche Aspekte der im Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetz (AVG) und im E-Government-Gesetz (E-GovG) verankerten Amtssignatur, sowie ein rechtlicher Abriss der elektronischen Zustellung nach Zustellgesetz (ZustG)<a name="_GoBack"></a></li><li>das im Rahmen der E-Government-Referenstädte-Initiative entwickelte „Handbuch zur Einführung der Amtssignatur in der Kommunalverwaltung“</li><li>Ergebnisse der Studie zum Einsparungspotenzial durch elektronische Übermittlung </li><li>Elektronische Abfertigung aus ELAKs, kommunalen Fachanwendungen sowie der Einsatz einer Webapplikation zum Aufbringen der Amtssignatur und zur elektronischen Übermittlung von Einzelerledigungen</li></ul>
Als Mitglied des Österreichischen Städtebundes stehen Ihnen nachstehend die gezeigten Präsentationen und Tagungsergebnisse zur Verfügung (Login erforderlich).<br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 14:58:00 +0200</pubDate>
			
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