Wenn der Newsletter nicht richtig dargestellt wird, bitte
hier
klicken
Newsletter 08.04.2026
Guten Tag!
Im heutigen Newsletter lesen Sie über die Europäische Union und welche Rolle Städte spielen, einen großen Erfolg des Städtebundes und wie wir die Ukraine unterstützen können.
Besuch von EU-Vizepräsident Fitto
EU-Vizepräsident Raffaele Fitto, zuständig für Städte, hat eine hochrangige Städtebund-Delegation getroffen. Die Themen dabei: der künftige mehrjährige Finanzrahmen und die EU-Agenda für Städte.
Die kea-Fachtagung für Energiearmut thematisierte, wie wichtig Maßnahmen der Städte gegen Energiearmut sind. Jetzt braucht es einen nationalen Klimasozialplan, der auf den Instrumenten der Städte aufbaut.
Ab 1. Mai sind nach dem Beschluss im Nationalrat kamerabasierte Zufahrtskontrollen in Innenstädten möglich. Ein großer Erfolg für den Österreichischen Städtebund, denn die Idee stammt aus dem Verkehrssauschuss.
Der Europäische Gemeindefinanzbericht zeigt auf, dass Österreichs Städte und Gemeinden mit steigenden Aufgaben und Ausgaben zu kämpfen haben, eine geringe Steuerautonomie und eine kleinteilige Gemeindestruktur aufweisen.
Der erste Call für das neue Förderprogramm Austria for Ukraine (A4U) läuft bis 15. Mai 2026. Damit sollen Partnerschaften zwischen ukrainischen Kommunen und österreichischen Städten gefördert werden.
Der Abfallverband Hollabrunn hat mit seinem Projekt „Spielerisch zum Recycling“ den Hauptpreis des Abfallwirtschaftspreises „Phönix“ gewonnen. Weitere Preise gingen unter anderem an Brantner green solutions (Krems), die GzG Gipsrecyling GmbH (Stockerau) und die MA 28 der Stadt Wien.
Innsbruck ist in Brüssel als Finalistin des EUROPEANMOBILITYWEEK Awards 2025 ausgezeichnet worden. Das Programm während der Mobilitätswoche mit Radlbörsen, Repair-Workshops, Stadtteilspaziergängen und Klimaticket-Testtagen überzeugte.