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Neue EU-Schwellenwerte für Vergabeverfahren ab 1.1.2018

Neue EU-Schwellenwerte für Vergabeverfahren ab 1.1.2018

Mit Jahresbeginn 2018 erfolgt eine Anhebung der vergaberechtlichen Schwellenwerte für eine verpflichtende EU-weite Bekanntmachung von Vergabeverfahren.

Ab dem 1.1.2018 sind somit für die EU-weite Bekanntmachung von Vergabeverfahren nachstehende Wertgrenzen heranzuziehen:

Der Schwellenwert für die EU-weite Bekanntmachung für die Vergabe von Liefer- und Dienstleistungsaufträgen wird von EUR 209.000,--- netto auf EUR 235.000,-- netto angehoben.

Der Schwellenwert für die EU-weite Bekanntmachung für die Vergabe von Bauaufträgen wird von EUR 5.225.000,-- netto auf EUR 5.548.000,-- netto angehoben.

Die Subschwellenwerte für Verfahren im Unterschwellenbereich (somit auch die Wertgrenze von EUR 100.000,-- netto, bis zu welcher eine Direktvergabe zulässig ist) bleiben davon unberührt!