Registrierung für #CEMR2020 geöffnet

Registrierung für #CEMR2020 geöffnet

Europäischer Gemeindetag findet im Mai 2020 in Innsbruck statt

 

Die Vorbereitungen für den 27. Europäischen Gemeindetag #CEMR2020 laufen intensiv. Von 6. bis 8. Mai 2020 findet die internationale Veranstaltung im Congress Innsbruck statt. Die Stadt Innsbruck veranstaltet den Kongress gemeinsam mit dem Rat der Gemeinden und Regionen Europas (RGRE).

FrühbucherInnen bis März

Mit 16. Dezember 2019 ist nun die Registrierungsphase angelaufen. Erwartet werden EntscheidungsträgerInnen der Kommunal- und Regionalebene aus ganz Europa sowie zahlreiche VertreterInnen der Presse. Innsbruck war bereits einmal Veranstaltungsort des Europäischen Gemeindetages – 2006 kamen mehr als 1.000 TeilnehmerInnen in die Tiroler Landeshauptstadt. Registrierungen sind bis kommenden April online unter www.cemr2020.at möglich. Die Frühbucherfrist endet am 16. März 2020. Das Motto des CEMR2020 lautet „Lokal handeln, global bewegen. Die Sustainable Development Goals im Alltag“. Im Mittelpunkt stehen dabei die 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen – die Agenda 2030. Das detaillierte Programm ist ebenfalls im Internet abrufbar und wird laufend aktualisiert.

Motto aktueller denn je

„Die Herausforderungen der Zeit können nur in einem starken Miteinander der Gemeinden und Regionen Europas gemeistert werden. Insofern ist das Motto ‚Lokal handeln. Global bewegen‘mehr als passend“, erklärt Landeshauptmann Günther Platter. Das Land Tirol als Partner des Kongresses lebt dieses Motto bereits vor, betont er: „Sei es beim Bau des Brenner Basistunnels, dem größten Eisenbahntunnel der Welt, zur Entlastung der bedeutendsten Nord-Süd-Transitverbindung Europas oder beim Schutz der Alpen als Grundlage für das Leben und Wirtschaften der heimischen Bevölkerung – ich erhoffe mir, dass vom Europäischen Gemeindetag zahlreiche Impulse und Initiativen ausgehen, die einen wichtigen Beitrag für europäische Gesamtlösungen leisten.“

Bürgermeister Georg Willi, Vorsitzender der Tiroler Landesgruppe im Österreichischen Städtebund, ist ebenfalls vom Motto überzeugt: „Wir können in Innsbruck die nächsten Schritte für eine klimafitte Zukunft setzen. Die Themen Klima, Umwelt und Nachhaltigkeit haben aktuell eine sehr große Bedeutung.“ Die zuständige Stadträtin, Mag. a Christine Oppitz-Plörer, erklärt zudem: „Städte und Gemeinden sind die wohl unmittelbarste Nahtstelle zwischen Politik, ihrer Umsetzung und den Bürgerinnen und Bürgern. Es ist vor allem die kommunale Ebene, auf der das Leben stattfindet. Dementsprechend groß und komplex sind die Herausforderungen und Aufgaben, denen sich Städte und Gemeinden laufend stellen müssen.“ (SAKU)

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