Fremdwährungsfinanzierung

Fremdwährungsfinanzierung

Klaus Losbichler Hrsg., Fremdwährungsfinanzierung. Was Sie als Kreditnehmer jetzt wissen sollten, Linde Verlag, Wien 2009, 184 Seiten, kart., ISBN 978-3-7093-0258-3.

Titelbild des Buches "Fremdwährungsfinanzierung"

 

Kein anderes Land innerhalb der europäischen Wirtschafts- und Währungsunion hat einen so hohen Anteil an Fremdwährungskrediten wie Österreich, sie sind seit den 90er Jahren ein sehr beliebtes Finanzierungsinstrument, mit dem versucht wird, günstige Zins- und Währungsentwicklungen zu nützen - ob für Unternehmen, Gebietskörperschaften oder private Haushalte. Es sollte, trotz oft sehr verlockender Ergebnisse von Musterberechnungen aber nicht übersehen werden, dass Fremdwährungskredite nicht nur mit Chancen, sondern auch mit Risiken verbunden sind, insbesondere dann, wenn man nicht regelmäßig die laufenden Entwicklungen verfolgt. Nicht zuletzt hat die Finanzkrise 2008 tiefe Spuren hinterlassen und vielen Fremdwährungskreditnehmern schlaflose Nächte bereitet.  

Das Buch „Fremdwährungsfinanzierung“ erklärt auf einfache Art und Weise die Besonderheiten eines Fremdwährungskredites. Im Blickfeld dabei stehen die Hauptkomponenten Währung, Zinsen und Tilgungsträger, deren Funktionen mit vielen Grafiken leicht verständlich dargestellt werden. Alle drei bergen Risken und Chancen und müssen daher laufend beobachtet werden.  

Auch die entsprechenden Einflussfaktoren, Prognosen, Absicherungsinstrumente sowie gute Alternativmöglichkeiten kommen dabei nicht zu kurz.

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