Einladung zum Workshop Die Gesundheits(not)versorgung nach einem Blackout am 04.09.18

Einladung zum Workshop Die Gesundheits(not)versorgung nach einem Blackout am 04.09.18
04. Sep 2018

Sehr geehrte Damen und Herrn,

Sie erhalten bereits meinen Newsletter und waren vielleicht auch schon auf einer von mir organisierten Veranstaltung zum Thema Blackout-Vorsorge. Ich möchte Sie daher gerne als wichtigen Multiplikator zum heurigen Workshop "Die Gesundheits(not)versorgung nach einem Blackout" am 04.09.18 im Schloss Laudon einladen und gleichzeitig ersuchen, diese Einladung auch in Ihrem Netzwerk zu verteilen, damit wir auch neue Interessenten für dieses Thema gewinnen können. Dieser Workshop findet in Kooperation mit dem Bundeskanzleramt und dem Gesundheitsministerium statt.

Wir sprechen heuer eine sehr breite und sehr wichtige Zielgruppe an:
Verantwortliche aus dem Gesundheitsbereich und Standesvertretungen (Gesundheitsbehörden, Krankenversicherungen, Ärzte- und Apothekerkammer, Krankenhausbetrieb, Altenbetreuung, Pflegeeinrichtungen, Dialysezentren, Rettungsorganisationen, soziale Dienste, Apotheken, Distrikt- und Amtsärzte, niedergelassene Ärzte, Veterinärbereich (Seuchenprävention), Hygiene, etc.)

Wie sich für mich in den letzten Monaten herauskristallisiert hat, stehen wir in der Gesundheits(not)versorgung nach einem Blackout vor enormen Herausforderungen, da es nicht nur um einen etwa 24-stündigen Stromausfall, sondern vielmehr um eine zumindest einwöchige Versorgungsunterbrechung in allen Bereichen (Telekommunikation, Treibstoff, Produktion, Logistik, Verteilung, Lebensmittel, Medikamente, etc.) geht. Wir müssen es daher unbedingt schaffen, die Notversorgung so lange als möglich dezentral und lokal aufrechtzuerhalten, um eine rasche Überlastung der Spitäler zu verhindern. Denn diese sind zwar auf einen Stromausfall, aber kaum auf die weitreichenden Folgen des Infrastruktur- bis hin Personalausfalls vorbereitet. Einen kollabierten Spitalsbetrieb wollen wir uns lieber nicht vorstellen. Daher ist es umso wichtiger, dass wir JETZT darüber reden und voneinander lernen. Wir haben verschiedene Handlungsmöglichkeiten, die wir vorbereiten können. In der Krise ist es dafür auf jeden Fall zu spät. Denn ohne Telekommunikationsversorgung kann man nur mehr sehr schwer etwas organisieren.

Herzlichen Dank und beste Grüße!
Herbert Saurugg
Organisator

Herbert Saurugg, MSc
Experte für die Vorbereitung auf den Ausfall lebenswichtiger Infrastrukturen
+43 660 3633896
office(at)saurugg.net
www.saurugg.net - Vernetzung & Komplexität - Systemische Betrachtungen und vernetztes Denken
Blackout - Vorbereitung auf einen europaweiten Strom- und Infrastrukturausfall
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Einladung WS Gesundheitsnotversorgung nach Blackout 04092018250 kB
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