VRV

Die Voranschlags- und Rechnungsabschlussverordnung (VRV) regelt die Form und Gliederung der Voranschläge und Rechnungsabschlüsse der Länder, der Gemeinden und von Gemeindeverbänden, um eine Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Sie kann also als „Kontenrahmen“ der Kameralistik (des Rechnungswesen der öffentlichen Haushalte) verstanden werden. Sie wird laufend von einem Gremium, dem VR-Komitee, an dem ExpertInnen vom Österreichischen Städtebund, Österreichischem Gemeindebund, der Verbindungsstelle der Bundesländer, dem Bundesministerium für Finanzen, der Nationalbank und der Statistik Austria mitwirken, aktualisiert und an den Anforderungen der Praxis reformiert.

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